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Forschung und Entwicklung

   

 

Erdwärme:

eine unerschöpfliche Energiequelle

(Texte dieser Web-Seite sind vorläufig. Sie wurden von der WebSeite des Projekts 'SuperC' der RWTH, Aachen übernommen http://www.superc.rwth-aachen.de/). Pictures:  © 2000 Geothermal Education Office.


Die im Erdkörper vorhandene Wärmemenge übersteigt den Energiebedarf der Welt um ein Vielfaches. Sie stammt zum Teil noch aus der Zeit der Entstehung der Erde vor rund 4 Mrd. Jahren, bildet sich aber auch fortlaufend neu durch natürliche Prozesse im Erdkern, -mantel und in der Erdkruste.
 

Durch Zusammenballung von kosmischer Materie entstand der zunächst glutflüssige Erdkörper. Die Abgabe von Wärmeenergie an den Weltraum führte zu einer Abkühlung der Erde und ermöglichte u. a. die Ausbildung einer festen Erdkruste. Obwohl der Prozess der Wärmeabgabe bis heute andauert, läßt die Aktivität aktiver Vulkane, Geysire, Dampf- oder Thermalquellen die noch immer vorhandene unvorstellbare Größe des Energiepotentials im Erdkörper erahnen.

             

Im Bereich der kontinentalen Erdkruste lässt sich eine mittlere Temperaturzunahme von ca. 28 bis 40 °C/km Tiefe feststellen. Abseits von Regionen mit besonderer geothermischer Aktivität können somit bereits in Tiefen von 2.500 m Gesteinstemperaturen von 70 bis 100 °C angetroffen werden.


Erdwärme und geothermische Energie stellt damit eine nach menschlichem Ermessen unerschöpfliche Wärmequelle dar.

Auch in unseren Breiten ist diese Energie vorhanden, auch wenn die Vulkane z. B. in der Eifel schon seit mehr als 10.000 Jahren nicht mehr aktiv sind. Die Temperatur des Gesteins wächst durchschnittlich um 33 °C/km, so daß in 2 bis 2,5 km Tiefe auch im Untergrund von Aachen Gesteinstemperaturen von 70 bis über 90 °C zu erwarten sind. Diese Energie kann zur Wärmeversorgung von Gebäuden genutzt werden. Sie ist ganzjährig und überall verfügbar und kann nahezu CO2-frei gewonnen werden.

 

Geothermische Energie:

Unerschöpflich, unabhängig, umweltfreundlich!


Erdwärme ist eine heimische, regenerative Energiequelle, deren Nutzung einen wesentlichen Beitrag zur nachhaltigen und klimaschonenden Energieversorgung leisten wird. Erdwärme entsteht im tieferen Untergrund durch den Zerfall radioaktiver Stoffe.
 

Unter Geothermie versteht man die technische Ausnutzung der natürlichen Erdwärme zur Energiegewinnung.

Im Gegensatz zu spektakulären Beispielen in Island, Neuseeland oder Italien ist das Gestein im Untergrund von Mitteleuropa weniger heiß. Trotzdem kann man vielerorts mit einer Temperaturzunahme von mehr als 30 °C je Kilometer Tiefe rechnen. Bereits in 2000 m Tiefe herrschen also Gesteinstemperaturen, die für die Wärmeversorgung eines konventionellen Gebäudes geeignet sind. Diese unerschöpfliche Wärmequelle kann man durch geothermische Heizanlagen nutzen.
 


 
 


 

 

 

 

 
Die Wärmeversorgung von Gebäuden durch Erdwärme steht zwar noch am Anfang, erfreut sich aber gerade in letzter Zeit einer vermehrten Unterstützung sowohl seitens der Bevölkerung als auch durch die Politik. So wurde bereits im Februar 2000 vom Land NRW die Branchen- und Technologie-Initiative "Geothermie NRW" ins Leben gerufen. Das verstärkte Interesse erklärt sich durch den entscheidenden Vorteil, den Erdwärme gegenüber den meisten anderen Energieformen hat: sie ist nahezu flächendeckend verfügbar! Geothermie ist damit nicht nur aus ökologischen Gründen eine hochinteressante Energiequelle, sondern stellt auch unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten eine äußerst zwecksmäßige Art der Wärmeversorgung dar.
 
 
HarbourDom
 
interessiert sich bei der Geothermie für den geowissenschaftlichen, also den 'unterirdischen' Teil dieser Anlagen. Besonders gilt dies für die Exploration eines Standortes und für die Planung der unterirdischen Anlage. Durch Beteiligung an entsprechen Forschungsprojekten trägt Harbourdom zur Erhöhung der Planungssicherheit und zur Risikominderung bei.
 
HarbourDom berät bei der Planung und Durchführung von Explorationsarbeiten auf Standorten geplanter Geothermie Anlagen, insbesondere bei der Seismischen Exploration.


 

 

 

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